Ortsbegang der CDU zur Frage: „Wie geht es weiter in den Gärten?“

Das Gelände „In den Gärten“ wird rege von Gartenbesitzern genutzt und ist gewissermaßen ein Rückzugsort und Kleinod für viele Elzer Bürger. Durch verschiedene Maßnahmen, die durch die CDU-Fraktion in den letzten Jahren beantragt und auf den Weg gebracht wurden, konnte der Bereich zwischen Reithalle und Bahnhof an vielen Stellen weiterentwickelt werden. Hier sei die Entwicklung des Freizeitgeländes „Unter dem Wassergraben“ zu nennen sowie die Benennung der Wege durch das Gartengelände mit Straßenschildern. Daneben hat die CDU im Frühjahr weitere Maßnahmen, beispielsweise die Errichtung von Sitzgelegenheiten im Bereich der Renaturierung, beantragt.

Um sich ein Bild von der Situation vor Ort zu machen und um mit Bürgern und Anliegern ins Gespräch zu kommen, hatte die CDU-Fraktion jetzt zu einem Ortstermin geladen. Neben Bürgermeister Kaiser und dem Gemeindebrandinspektor Hilmar von Schenck nahmen rund 50 Personen im gebührenden Abstand am Termin teil und berichteten von ihren Eindrücken und Vorstellungen. Ein zentrales Thema war die Frage nach den vielen PKW, die besonders am Wochenende auf den Wegen parken und damit auch Rettungswege für Feuerwehr und Hilfsorganisationen blockierten. Fraktionsvorsitzender Bastian Hoffmann versicherte, dass man sich diesem Problem annehmen und Lösungsvorschläge diskutieren würde. Ebenfalls bemängelt wurde der häufig illegal abgelegte Müll im gesamten Bereich. Bürgermeister Kaiser erklärte, dass der Gemeindebauhof mittlerweile zweimal pro Woche den Müll entsorge. Gerade an der neuen Freizeitanlage solle in naher Zukunft aber eine bessere Lösung realisiert werden. Auch die Haltung von Kleintieren in manchen Gärten stößt auf Unmut bei Anliegern, genau wie manch mit Planen verhängter Gartenzaun. Bastian Hoffmann: „Wir nehmen alle Anliegen mit in die Diskussion und versuchen im gemeinsamen Austausch mit den Bürgern Lösungen zu finden.“ Er freute sich, dass der Grundtenor aber dem entspreche, wie auch er und die Mitglieder der CDU das Gelände als ein grünes Kleinod nahe des Ortskerns wahrnähmen, welches an der ein oder anderen Stelle noch weiterentwickelt werden könne.